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disillusion raising the final curtain - 15

She lives by disillusion's glow
We go where the wild blood flows

Wow, bin richtig gut drauf. ^^
Hab gestern einiges erledigt gekriegt. Geschichte aus meinem Kopf runtergeschrieben, RPG gepostet, Film weitergeschaut und mich von der Arbeit nicht aus der Fassung bringen lassen. Hab ich alles geschafft.
Fühlt sich richtig ungewohnt an, nach all den depressiven Gedanken ... Sollte vielleicht weniger melancholische Musik hören.Und weniger lächeln. Wenn ich nur falsch, maskenhaft lächeln kann, sollte ich es lieber lassen.

Heute auch viel vor. Ich will meine Aktivität bei Aelyria konstant halten - als Moderator und Spieler. Das schulde ich mir. Das schulde ich den anderen, die warten müssen. Ich hasse warten, und warten lassen.
Trotzdem hab ich sie immer wieder verletzt ... aber jetzt nicht mehr. Jetzt weiß ich, worum es geht, wie es geht. Es gibt wieder eine Chance, dass ich alles richtig mache!

Außerdem hilft mir Saraya ... Saraya, das bin jetzt ich.
Hoffe nur, dass das noch länger so bleibt. Ganz lange. Nicht ewig, aber ganz lange.

 

[Edit:] In vier Jahren! will ich eine Honda Shadow Spirit oder vtx. Vorher vielleicht Aprilia. Nur damit ichs nicht vergesse.

5.8.09 11:18


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Rain - 14

Es regnet.
Ich mag den Regen.

 

Ich mag den Regen. 

Genau so ist es gut. Bin ich glücklich. ^^

3.8.09 15:50


August - 13

I don't give a damn.

Da sitzt sie. Sonnt sich auf einem Felsen, der gesprenkelt ist mit Licht und Schatten. Versucht, ihrer blassen Haut einen Schimmer von Bräune zu verleihen.
So wie all die anderen.
Während sie die Wellen im See betrachtet, auf die Gespräche und das Gelächter hört, lehnt sie sich lässig zurück und kaut an ihrem Kaugummi. Ein saurer Streifen, jetzt Ball von intensiv blauer Farbe. Einer von denen, die man aufgerollt in eine schöne, runde Dose gesteckt hat, ebenfalls blau. Mit reißerischer Schrift, für Kinder gedacht.
Sie rollt ihn in ihrem Mund hin und her, dann spannt sie ihn auf einmal auseinander - mit Zunge und Zähnen und Spucke - und spitzt die Lippen.
Eine hellblaue Kaugummiblase entsteht.
Platzt mit einem lauten Knall.

Drei Männer, die gerade über eine nahe Brücke gehen, drehen sich nach ihr um. Einer winkt, sagt "Hallo, Mädel." Ganz leise, dunkel, kaum hörbar.
Sie starrt ihm wütend nach.
Er dreht sich schließlich um, doch ihr Blick bohrt sich in seinen Rücken.

I don't give a damn.

 

 

 

"Ich glaub, es hackt."

2.8.09 19:48


Forget-me-not - 12

Oh, wie ich diesen Lärm hasse. Dass ich so etwas ertragen musste, diese Nähe, diese ständige Bewegung ... bin förmlich zitternd in meiner Ecke gesessen. Puh.
Aber jetzt ist es vorbei. Für lange, lange Zeit.
Deswegen liebe ich auch die Einsamkeit der Nächte, niemand, der einen stört~.

Morgen ist viel zu tun!

Vor allem auf die RPG-Posts muss ich mich konzentrieren. Wissen, wovon ich schreibe. Durchlesen und begreifen. Nicht nur einfach so. Ich will kein Wischiwaschi schreiben.
Nicht mehr.
Dann gibts noch diese Idee, über die ich nachdenken sollte. Mich inspirieren lassen sollte ... natürlich ist das unmöglich, so auf Knopfdruck, zu sagen, das muss so werden ... aber einen Versuch ist es wert.

Hach, wie optimistisch ich heute bin. Ganz ungewohnt. Die Nächte sind sonst immer meine dunklen Stunden, hihi~

Und zeichnen sollte ich. Endlich zeichnen, was schon wochenlang in meinem Kopf herumgeistert. Endlich nicht mehr andere Leute verletzen, indem ich sie einfach aus meinen Gedanken verbanne. Auslösche.

Ich war schon immer gut im Vergessen.

Aber jetzt ist alles gut. Jetzt hab ich ja meinen Optimismus. Jetzt hab ich ja Saraya. Alles ist gut. Morgen ist ein neuer Tag (genauer gesagt in ganzen vier Minuten).

1.8.09 23:54


Standing up against the wall - 11

Wann hab ich das letzte Mal geschrieben? Nicht nachgeschaut. Ist ja auch egal.

Die Tage fliegen vorbei, rush by, an mir vorbei. Ich merke kaum was. Trotzdem schaue ich seltsamerweise die ganze Zeit auf die Uhr, jede Stunde, jede halbe, alle 2 Minuten. Weil ich glaube, dass ich es nicht aushalten kann. Trotzdem, trotzdem mache ich es jeden Tag von neuem. 

Wenigstens kann ich mittlerweile etwas früher aufstehen, damit ich Zeit für meine RPGs hab, damit ich Zeit hab, mein Gehirn einzuschalten und ein bisschen was Kreatives zu machen. Damit ich nicht ganz verroste!
Ist eigentlich eine schöne Vorstellung. Ganz mit rotem, glitzernden Rost überzogen zu sein, sich nicht mehr bewegen zu müssen ...

Aber es wäre so verdammt langweilig! -.-

Deswegen mach ich weiter. Ist ja nicht mehr lang. Nicht mehr lang ... nicht mehr lang ...
Es sollte mich wundern, dass ich noch nicht angefangen hab, die Tage zu zählen ... die Stunden zu zählen ... sollte vielleicht mal ausrechnen, wie viele Stunden ich dann insgesamt in diesem scheußlichen Büro voller wummernder Technik gesessen bin.

Aber ... ich glaub, ich will es nicht wissen. Will einfach nur vergessen.
Wer weiß, vielleicht hat mich die Erfahrung sogar traumatisiert? o.O Jetzt weiß ich, wie sich die Menschen in den Manufakturen der Industrialisierung gefühlt haben. Immer dasselbe ... immer dasselbe ... da verblödet man doch. Verliert sein Hirn. Verliert seine Gedanken, seine Flügel.

Man sieht den blauen Himmel nicht mehr ... 

Von daher kann ich mich eigentlich glücklich schätzen. Ich sehe den Himmel, ich sehe Sonnenschein und Bäume und unendliche Weite und unten sehe ich den See mit seinen am Abend glitzernden Touristenstädten. Wenn ich sie sehe, kann ich mir ausmalen, was die Jugendlichen dort unten treiben. Discos, Lokale ... Ich hab fast Sehnsucht nach all dem. 

Ach, mir gehts gut. *lächel* Seltsam. Aber es ist so. Es ist Freitag. Und ich geh jetzt essen. 

31.7.09 12:03


Work - 10

Warum eigentlich? Warum kann ich nicht aufhören, warum mache ich es mir so schwer?

Kotzt mich an. 

... muss zurück. Sonst ist noch alles verloren. Muss weitermachen. 

28.7.09 15:58


Not me! - 09

At days like this I don't know what to do with myself ...

Ja, ich fühle mich wie eine Gefangene im eigenen Haus. Nicht einmal das trifft ganz zu, denn es ist nicht mein Haus. Nicht mein Zimmer. Nicht meine Familie. Nicht meine Geschwister, und nicht meine Gefühle. Ich bin leer, umgeben von einer leeren Hülle und leeren Gesichtern.
Leer ist die Welt, in der ich lebe, denn sie gehört nicht mir. Sie darf nicht mir gehören, denn sie wird mir wieder entrissen. Die Zeit läuft ab.

Wie gut ich mich an dieses schreckliche Gefühl der Enge am Beginn erinnere! Jetzt ist es weiter, viel weiter geworden, und ich drohe zu ertrinken in dieser leeren Weite! Blasen steigen hoch. Niemand ist hier.

Mein Problem ist: Ich liebe zu sehr.

Ich hasse es, meine Gefühle, mein Herz herzugeben für nichts - und wieder nichts - und wieder nichts - und wieder ... Wohin soll das führen? Wohin soll es mich bringen außer in Schmerz und Verzweiflung?

Sorrow, du hattest Recht. Gefühle sind nicht für diese Welt. Nur der Wille zählt. Vernunft, ein glasklarer Verstand. So scharf, dass man sich daran schneidet.

Aber ich kann das nicht. So sehr ich es immer versuche, ich lerne nicht dazu! Bin verflucht, immer wieder denselben, quälenden Schmerz zu ertragen!

Verflucht. Cursed.

Niemand kann mir helfen. Warum? Warum?

Warum fällt es mir so leicht, die warme, sanfte Einsamkeit hinter mir zu lassen für etwas, das nicht nach mir aussieht. Für etwas, das ich nicht bin. Masken, alles Masken, und doch sind sie so glücklich mit ihrem neuen Dasein.

Warum?

Ich kann nicht. Ich will nicht. Immer wieder verrate ich meine Freunde, mein Leben, mich selbst für eine andere Realität. Nach ein paar Wochen ist alles wieder dahin, und warum denke ich nicht daran!
Das bringt mich noch ans Ende. (Nicht dass ich nicht sowieso schon ziemlich schräg wäre - ha!) Ich spüre, ich kann das nicht. Und doch lebe ich noch.

Warum?

Warum? Warum? Warum? Warum? Warum?
Warum? Warum? Warum? Warum? Warum?
Für nichts. Nichts. Nichts.

Außer leere Erinnerungen. Ich weiß, das Echo wird mich ewig in meinen Träumen verfolgen. Alpträume, Wunschträume.
Und die Blumen vertrocknen langsam, verwesen und werden von Maden aufgefressen.

Auch das bin nicht ich. Was bedeuten mir Träume ...

Ich weiß. Ich muss durchhalten. Den Schmerz ertragen und Tränen trinken, Tinte versprühen, damit mir niemand zu nahe kommt. Meine Bilder sind stark. Ich werde, muss wiederstehen!

27.7.09 22:13


Sunshine - 08

happy days of childhood
are they back?
am I saved?

God, she shouldn't have said that. It's become so true that the image hurts. Hurts my mind so much. Unable to think reasonably.
Now I'm but a doll under the sun, but a small piece in the big world. Now I'm nothing.
People around me talk and talk and talk, laugh and laugh and laugh. Laughing faces all around. In the middle there's a small piece called 'me'.
Am I going nowhere with talking to them? Speaking words they might possibly understand?

But they understand.
Memories of a happy childhood, present in the sunshine. What could make someone happier? What could let someone feel more alive?
Like a huge, yellow ball of laughter.
I am happy.
Yet my mind is pale, drying out, slowly dying.
The sun hurts my head.

26.7.09 16:36


Stille - 07

Wie schön es ist, einmal die Stille der Abwesenheit von allem genießen zu können ... Es ist, als wäre ich vor kurzem aus einem Oblivion, einem Vergessen zurückgekehrt, aus einem schwarzen Loch des Soziallebens, um plötzlich wieder von einer übermächtigen Wucht aus Worten getroffen zu werden. Wucht. Zu viele Worte. Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet ich das einmal sagen würde?

Aber es ist wahr. Ich halte das nicht aus. Zu viele Worte. Gesprochene Worte, sollte man betonen, denn mit Geschriebenen bin ich vollauf zufrieden. Mit Tinte, mit Gedanken, mit diesem Flimmern am Bildschirm, das man sich einbildet und dann ist es wahr. Gerade deswegen. 

Die Magie der Worte in der Stille - wie sehr hat sie mir gefehlt. Ich sehe klarer, ich sehe die Wahrheit, oder mehr von der Wahrheit. Ein Schleier wurde gelüftet. Natürlich sehe ich Tränen, Trauer, aber ich sehe auch Hoffnung und Möglichkeiten. Träumen können. 

Blauer Himmel. Der Sommer hat begonnen.

Wir sind Kinder unseres Gottes, und wir werden unsere Möglichkeiten nützen, unsere Flügel ausbreiten und fliegen lernen. Uns allmählich im überwältigenden Bewusstsein des Universums auflösen, wie ein Zuckerwürfel im eigenen Kaffee (das ist ein Zitat). 

Und dann werden wir eins mit der Welt um uns herum.

Es ist doch wahr, wir träumen alle von der Erlösung. Ich aber bin sicher, dass unsere Träume schließlich Wirklichkeit werden. 

13.6.09 15:41


shock - 06

Music: Kirill Komarov ~ U wchoda vrai (Beim Eingang ins Paradies)

Happy days of childhood are forever gone. They won't come back and we have to accept that fact. Because it's a fact. We have to accommodate to our business, our forever ongoing business which is too cruel to be fun. There are no funny days and there have never been any. Fun is an illusion for weaklings and a nonexistent reality for artists. Creating new things doesn't consist of fun, but of blood and sweat and tears. Of smacking your head against the wall until it hurts. Of feeling an immortal desire in your stomach.

There's nothing funny about creative work. Being creative means bleeding to death a thousand times and turning your very soul to the outside. It always is a painful process. I hate it. I hate it, I love it. So much. I'm addicted. There's no escape.

28.5.09 17:19


elves - 05

Test-Eintrag.

Seriously feelin' blue!

Habe Design geändert.

Elfen ... fantastische Welten scheine ich wieder konsumieren zu können. Und umgekehrt! Leider gehe ich langsam darin verloren. Irgendwann schaffe ich es bestimmt nicht mehr und werde verschwinden. Da sind Angst und Erleichterung.

Wann? Warum?

28.4.09 19:52


Indeed it is summer! - 04

Was? Wo bin ich?

Auf einmal ist die Sonne da, der Geruch, das neue Licht und die neue Welt. So viel hat sich in diesen Wochen geändert. Ich spüre es, der Sommer ist da! Warum redet jeder noch vom Frühling? 

Veränderungen müssen her. Jetzt war ich für eine Weile in der Fremde, back to the roots und so, und habe Wissen in mir aufgesaugt wie ein Schwamm. Dort war ich so gierig, so ausgetrocknet, und hier scheine ich wieder vollgesogen zu sein. 

Warum? 

Ist mir aber relativ egal. Wichtig sind die Veränderungen. 

1. Es ist Sommer. Das bedeutet, weniger essen und mehr Sonne tanken. Sonnenlicht trinken, optimistisch sein. Das, was du am besten kannst, haha. 

2.  Ich werde mein Wissen systematisch vermehren. Auch wenn es mich zwischenzeitlich nicht interessiert, es ist wichtig! Ich werde den Hauch vergangener Zeiten und trockener Weisheiten spüren, ihn in mich hineintrinken, ganz aufnehmen, bis nichts mehr übrig ist! Das brauche ich, um endlich mal irgendetwas zu verstehen. Vielleicht.

3. Die Schreibe ist auch wichtig. Mehr schreiben. Mehr für mich schreiben, mehr aufschreiben, was in mir vorgeht und nichts versickern lassen.
Und für andere schreiben. (Notiz: Bei Romanen unbedingt auf englisch umsteigen!) Ich will perfekt sein ... - nein, ich will meinen Spaß haben. Wenn schon nicht in der Realität, dann wenigstens in der virtuellen Realität. Die Menschen sind nur einen Mausklick entfernt ... Außerdem habe ich dann Verpflichtungen, hahahaaa!

Omg, wie schräg. Andererseits freue ich mich ja sowieso darüber, sollte mich also nicht wundern. Dumm von mir. Und lasse mich wieder gehen. 

Ach ja, ich habe von Mana geträumt. Ist das seltsam? Ich hab mich so darüber gefreut! Natürlich weiß ich, dass sie so nicht ist. Aber, aber die süße Illusion!

14.4.09 17:53


Big black hole - 03

Music: Beatles ~ Here comes the sun

Langsam fühle ich mich ertrinken, versinken in einem tiefen, schwarzen Loch, und niemand streckt eine helfende Hand aus oder sieht mir nach. Zum Kotzen. 

Was tue ich? Gebe vor, dass alles in Ordnung wäre, denke mir komische Geschichten aus, die ich dann doch nicht die Kraft habe aufzuschreiben. Einmal zuhause, gammle nur herum und bekomm nichts auf die Reihe. 

Erledigungen für die Schule werden automatisch erledigt. In dieser Hinsicht scheint es ein Uhrwerk zu geben, tief eingedrückt in meine Hirnrinde. Wie eklig, wie armselig. 

Kreativität ist dahin. Ich tue nichts, hänge nur ab und spreche von großen Dingen, die ich selbst nicht verstehe. 

Wo soll das alles hinführen? Wo werde ich landen? Das Wort Schicksal habe ich aus den Augen verloren. Es gibt nichts auf der Welt. 

And here comes the sun.

26.3.09 18:41


Ketten, die Zukunft erzwingend - 02

Was soll ich nur machen? Wie die Zeit kontrollieren? Am liebsten anhalten oder ganz schnell vorlaufen lassen, blitzschnell, sodass alles zu einem einzigen Farbenmischmasch verschwimmt.

Ich habe Angst. 

So ist es immer. Etwas Neues tut sich vor mir auf, man zwingt mich, direkt hineinzuspringen und alles zu akzeptieren, aber ich habe immer Angst. Obwohl ich es nicht zeige, nie zeige, die irrealen Gedanken beiseiteschiebe. 

Dabei wäre es nur für so kurze Zeit! Was ist schon dabei? 

Eben alles. Egal, wie kurz, wie lang, ob Stunden oder Sekunden, es wird immer da sein. Das Unbekannte. Ich muss es bekämpfen. Muss mich meinen Ängsten stellen. 

Wie grausam. 

Wie erbärmlich. War es nicht ich, die immer herausposaunt, sie will alles sehen, alles erleben, denn das Leben ist wunderbar, am liebsten eine Weltreise machen! 

Aber wenn ich ehrlich bin, kann ich sowas nicht. Wahrscheinlich würde ich sterben. 

Gut, übertrieben, aber ich würde mich schrecklich kompliziert aufführen. Würde ich meinen Ängsten nachgeben, was ich nicht tue. Und das ist die Grausamkeit gegen mich selbst. 

Ich werde gezwungen, zwinge mich selbst. Was ist der Unterschied? Einmal ins kalte Wasser springen und dann kommt schon wieder das Ende. Fünf Tage lang in einer fremden Stadt leben, in einem fremden Bett schlafen und fremde Menschen sehen, eine fremde Sprache hören - dann wieder zurück in die gewohnte Welt. Zurück. 

Wenn ich mich ganz fest an dieses Zurück klammere, werde ich es überleben. Muss es überleben. Nur fünf Tage. Nur. Fünf. Tage.

15.3.09 16:15


Awake - 01

Music: Muse ~ Supermassive Black Hole


Yes, awake ... finally awake.
An ever-changing process.

Es ist Zeit. Haha, ich weiß nicht einmal, ob es das wirklich ist, aber ich fühle mich so. Endlich scheint sich etwas zu bewegen, seit langem endlich. Ein längeres Projekt geht seinem Ende zu. Ein paar Games ebenfalls, Communities, mit denen ich eine lange Zeit verbracht habe. Ich weiß, ich werde es schaffen, mich von ihnen loszulösen. Ich muss.

Leben vollkommen umkrempeln - wer hat schon den Mut aufgebracht, das zu tun? Was ich verlange, ist viel einfacher. Ich will das Leben vereinfachen, mich nicht in vielen Kleinigkeiten verzetteln, mich lieber auf das große Ganze konzentrieren.
Ein ewiger Prozess. Ich weiß. Aber dieser Prozess ist es wert, zumindest enthusiastisch angegangen und ausprobiert zu werden, nicht?

Ich wage es. Springe ins kalte Wasser, befreie mich von Ketten. Um wieder frei zu sein, um ungehindert fliegen zu können. Wer mich vermisst, bekommt eine Feder als Abschiedsgeschenk.

 

Für immer frei!

11.3.09 19:18


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