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Stille - 07

Wie schön es ist, einmal die Stille der Abwesenheit von allem genießen zu können ... Es ist, als wäre ich vor kurzem aus einem Oblivion, einem Vergessen zurückgekehrt, aus einem schwarzen Loch des Soziallebens, um plötzlich wieder von einer übermächtigen Wucht aus Worten getroffen zu werden. Wucht. Zu viele Worte. Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet ich das einmal sagen würde?

Aber es ist wahr. Ich halte das nicht aus. Zu viele Worte. Gesprochene Worte, sollte man betonen, denn mit Geschriebenen bin ich vollauf zufrieden. Mit Tinte, mit Gedanken, mit diesem Flimmern am Bildschirm, das man sich einbildet und dann ist es wahr. Gerade deswegen. 

Die Magie der Worte in der Stille - wie sehr hat sie mir gefehlt. Ich sehe klarer, ich sehe die Wahrheit, oder mehr von der Wahrheit. Ein Schleier wurde gelüftet. Natürlich sehe ich Tränen, Trauer, aber ich sehe auch Hoffnung und Möglichkeiten. Träumen können. 

Blauer Himmel. Der Sommer hat begonnen.

Wir sind Kinder unseres Gottes, und wir werden unsere Möglichkeiten nützen, unsere Flügel ausbreiten und fliegen lernen. Uns allmählich im überwältigenden Bewusstsein des Universums auflösen, wie ein Zuckerwürfel im eigenen Kaffee (das ist ein Zitat). 

Und dann werden wir eins mit der Welt um uns herum.

Es ist doch wahr, wir träumen alle von der Erlösung. Ich aber bin sicher, dass unsere Träume schließlich Wirklichkeit werden. 

13.6.09 15:41
 


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